
Warum will ich es immer allen recht machen?
Wieder Ja gesagt und es sofort bereut? Woher People-Pleasing kommt, wie du damit aufhörst und warum ein Nein meist besser ankommt, als du fürchtest.

Zu schnell Ja sagen, raten, was andere von dir denken, und dich mit anderen vergleichen.
Wenn du zu schnell Ja sagst, willst du meistens gemocht werden. Dazu kommt, wie unangenehm sich ein Nein anfühlt, wenn du jemandem direkt gegenüberstehst. Den Preis zahlst du später: ein Samstag oder ein Abend, den du nie hergeben wolltest. Ein Nein kommt oft besser an, als du fürchtest. Probier es deshalb diese Woche mit einem kleinen Nein, zum Üben.

Wieder Ja gesagt und es sofort bereut? Woher People-Pleasing kommt, wie du damit aufhörst und warum ein Nein meist besser ankommt, als du fürchtest.

Zwölf kleine Bitten aus einer ganz normalen Woche, von der Nachricht deines Chefs am Freitag bis zur Spendenwerbung an der Haustür, sortiert danach, wer fragt.

Wähl etwas, das du gut kannst, und sieh deinen Platz unter 150 Menschen in deinem Alter, dann im ganzen Land. Warum dasselbe Können mal groß, mal klein wirkt.
Vieles davon hat damit zu tun, dass du rätst, was andere über dich denken, und die meisten von uns schätzen das zu negativ ein. Andere bemerken viel weniger von dem, was du sagst und tust, als es dir vorkommt, und sie sehen es meistens milder. Beim Vergleichen ist es ähnlich. Neben deinen Freunden kommst du dir in einer Sache vielleicht ziemlich gut vor. Neben den Besten, die du auf Instagram oder TikTok siehst, wirkt dieselbe Sache plötzlich klein. Keins der beiden Bilder zeigt alles. Geh deine letzten zwölf Zusagen durch, sieh nach, wo du unter 150 Menschen in deinem Alter stehen würdest, und lies, warum ein Nein so schwer über die Lippen kommt.